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Ölpreis zieht deutlich an (11.10.2021)

Offensichtlich konnten auch Putins Aussagen zur Erhöhung der Erdgas-Lieferungen der angespannten Versorgungslage beim Rohöl nur kurzfristig entgegenwirken. So dass das Pendel schon am Freitag wieder in die Richtung schwang. Dazu kamen auch eine Klarstellung des amerikanischen Energieministeriums am Donnerstag Nachmittag, dass man vorerst nicht vor hat weitere Rohölreserven freizugeben. Relativ große Kurszugewinne am Freitag waren die Folge. Hatte die Nordseesorte Brent die 80 US-$ Marke Tage zuvor schon durchbrochen, folgte diesmal auch das texanische Rohöl WTI und ist damit so teuer wie seit November 2014 nicht mehr.

Aktuell liegt der Börsenwert von WTI bei 80,84 US-$ und ist damit etwa 5 US-$ teurer als am Donnerstag, ähnlich sieht es beim Brent aus, welches aktuell mit 83,63 US-$ notiert ist und damit etwa 4 US-$ teurer als am Donnerstag ist.

Im Binnenmarkt dürfte dennoch aktuell die Nachfrage nach Heizöl anziehen, so begleiteten uns die ersten kalten Nächte in den letzten Tagen und auch die Prognosen sind weit weniger rosig als noch letzte Woche. In höheren Lagen könnte es durchaus auch zu ersten Schneefällen kommen.

Und durch das eher knappe Angebot an Rohöl dürften auch die Preise an den Tankstellen weiter anziehen.

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Preisentwicklung

(Stand 13:00 Uhr 18.10.2021)
18.10.2021
Preise steigend
+0,54%
17.10.2021
Preise steigend
+0,01%
16.10.2021
Preise steigend
+0,62%

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