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Ölpreis - Zuversicht sorgt für Aufwind (06.12.2021)

Der Montag beginnt mit weiteren Zugewinnen für die Ölwerte. Zur Stunde liegt das texanische Rohöl (WTI) bei 67,95 US-Dollar und das Nordsee-Rohöl (Brent) bei 71,56 US-Dollar. Als Grund für den erneuten Anstieg sehen Marktanalysten die Zuversicht der OPEC, die an der Erhöhung der Fördermengen festhält. Außerdem erhöhte Saudi-Arabien die Verkaufspreise für seine asiatischen Öl Kunden und sendet dadurch ein weiteres positives Signal. Da die OPEC an Ihrer Ausrichtung festhält und die Ölpreise Ihr Niveau dann doch hielten, kann man festhalten das die erhofften Impulse durch die Freigabe nationaler Ölreserven in den USA ausblieben. Die größeren Auswirkungen auf die Ölpreise in den letzten Wochen, kann man dabei eher der Angst vor der Omikron-Mutante zuschreiben.

Erste klinische Studien aus Südafrika machen diesbezüglich allerdings Hoffnung, so sinkt die durchschnittliche Hospitalisierungsdauer der Erkrankten und zu dem kommen weit weniger gravierende, gesundheitliche Auswirkungen für die Erkrankten als bisher befürchtet. Die Viruslage hatte sich in den letzten 2 Jahren immer wieder als entscheidender Faktor für die Entwicklung der Ölpreise gezeigt.

In Deutschland startet die Woche vielerorts mit Schnee und Temperaturen um den Gefrierpunkt und dies könnte auch für ein paar Tage anhalten. Der Bedarf an Heizenergie dürfte dementsprechend weiter eher hoch sein. Für die Endverbraucher dürfte dabei interessant sein, dass die Preise zum 1. Januar 2022 dabei durch die Erhöhung der CO2-Abgabe um etwa 1,6 Cent pro Liter steigen dürften.

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Preisentwicklung

(Stand 13:00 Uhr 22.01.2022)
22.01.2022
Preise fallend
-0,33%
21.01.2022
Preise fallend
-0,49%
20.01.2022
Preise steigend
+0,16%

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